Der langersehnte Schwimmbesuch

Im Rahmen des Sportunterrichts unternahmen die Klassen 3c und 4c einen Schwimmbadbesuch in das Monte Mare nach Rheinbach. Simon, Leni, Nele und Anton nehmen euch mit und berichten von ihren Erlebnissen:

Schwimmbadbesuch vom Donnerstag, den 05.02.2026 von den Klassen 3c und 4c

Der Hinweg zum Monte Mare war ziemlich lang. Von der Schule sind wir bis zum Impekovener Bahnhof gegangen. Von da fuhren wir ungefähr 15 Minuten bis nach Rheinbach. Dann sind wir lange gegangen bis wir angekommen sind. Als wir reingegangen sind, haben die beiden Klassen gefrühstückt. Als sich dann alle umgezogen haben, ging es in das kleine Becken mit der kleinen Rutsche. Irgendwann sind wir dann ins Wellenbad gegangen. Dort hatten wir zwei Aufwärmspiele: Fangen und eine Straße, wo die Kinder Wasser gespritzt haben, außer zwei, die sind durch die Wasserstraße gelaufen. Eine letzte Sachen musste man zeigen: wie gut man schwimmen kann. Ein paar wenige durften nicht über die rote Linie schwimmen. Dann wurde ganz viel gespielt. Man durfte auch in den Whirlpool gehen. Die Liane wurde irgendwann auch freigegeben. Aber irgendwann sind die zwei Stunden vorbeigegangen. Wir mussten uns wieder umziehen und mussten zurückgehen. Zur Bahn, nach Impekoven und dann wieder zur Schule. Es war ein toller Ausflug.

Simon,  3c

 

Besuch im Monte Mare am 05.02.2026 der Klassen 3c und 4c

Um 08:30 Uhr sind wir von der Schule zum Impekovener Bahnhof gegangen. Wir mussten ungefähr 10 Minuten warten bis der Zug kam. Dann sind wir 15 Minuten bis Rheinbach gefahren. Dort sind wir eine halbe Stunde zu Fuß zum Monte Mare gegangen. Als wir im Monte Mare angekommen sind, haben wir erstmal im Vorraum gefrühstückt. Um 10 Uhr durften wir ins Schwimmbad rein und haben uns umgezogen.

Die Kinder durften direkt ins Nichtschwimmerbecken. Weil ich an dem Tag nicht mitschwimmen durfte, habe ich von außen zugeguckt. Am Anfang wurde im kleinen Becken gespielt und die kleine Rutsche durfte auch gerutscht werden. Später sind wir ins Wellenbad gegangen. Ich war mit den Füßen auch im Wasser. Dann kamen die Wellen. Das hat Spaß gemacht, weil wir durch die Wellen laufen konnten. Danach mussten die Kinder vorschwimmen. Das haben alle gut gemacht und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Schwimmer und Nichtschwimmer. Die Schwimmer durften bei Wellen dann auch hinter das Seil in den Schwimmerbereich. Dort gab es Matten auf die man klettern konnte.

Die Nichtschwimmer waren im Nichtschwimmerbecken und haben dort gespielt. Leider waren die großen Rutschen kaputt und die Kinder konnten sie nicht benutzen. Nach zwei Stunden mussten die Mädchen zuerst duschen gehen, damit die langen Haare trocken werden. 10 Minuten später mussten die Jungs auch unter die Dusche. Wir sind wieder mit dem Zug von Rheinbach zurück nach Impekoven gefahren und zu Fuß zur Schule gelaufen. Auch wenn ich nicht mitschwimmen durfte, war es ein wundervoller Ausflug.

Leni, 3c

 

Am Donnerstag, den 5.2.26 sind die 4c und die 3c ins Schwimmbad gefahren. Am Anfang haben wir uns in der Klasse getroffen, dann sind wir zu Fuß zur Bahn gelaufen. Dann sind wir ungefähr 20 Minuten mit der Bahn gefahren und sind insgesamt so circa 60 Minuten bis zum Monte Mare gegangen und gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir gefrühstückt und uns umgezogen. Als nächstes haben alle ein Aufwärmspiel gespielt. Anschließend durften wir frei schwimmen. Schnell kamen auch die Wellen, das war cool. Nach ein bisschen schwimmen wurde das Tau ereöffnet, womit man schwingen konnte. Leider waren die Rutschen gesperrt, dass man nicht rutschen konnte. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht. Um 12 Uhr mussten wir leider wieder gehen.

Nele, 4c

 

Wir mussten wie immer um acht Uhr in der Schule sein, dann sind wir von der Schule aus zu Fuß zum Impekovener Bahnhof gelaufen. Von dort sind wir mit der Bahn nach Rheinbach gefahren. Als wir am Rheinbacher Bahnhof angekommen sind, mussten wir noch ein bisschen durch Rheinbach laufen, um zum Monte Mare zu kommen. Als wir angekommen sind, hat uns Herr Swawoll die Regeln vom Monte Mare erklärt. Dann sind wir reingegangen. Mit uns war auch noch die 3C da. Jeder hat einen Chip für einen Spind bekommen. Bevor wir unsere Sachen in den Spind getan haben, haben wir uns in den Umkleiden umgezogen. Nachdem wir alles in den Spind getan und zugeschlossen hatten, haben wir Frau Mellenthin unsere Schlüssel abgegeben. Bevor wir ins Wasser gegangen sind, mussten wir uns kurz abduschen. Zu Beginn haben wir einige Spiele gespielt. Wir sind ungefähr zwei Stunden dort geblieben. Es hat sehr viel Spaß. Leider waren die Rutschen wegen Reparatur bis 14 Uhr gesperrt, aber dafür hatten wir viel Spaß im Wellenbecken und in dem Nichtschwimmerbecken. Nach zwei Stunden haben wir geduscht und uns umgezogen und sind zurück zum Rheinbacher Bahnhof gelaufen. Als wir dann wieder in Impekoven angekommen sind, mussten wir noch zurück zur Schule laufen.

Anton, 4c